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Musikarama

02.02.2020

Dignity through music – Würde durch Musik

 

Musikarama ist ein unabhängiges Projekt mit dem Ziel, Menschen auf der Flucht aus verschiedenen Kulturen mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen mittels Musik zu vereinen und ein Bewusstsein für Solidarität untereinander zu fördern.

 

Das Projekt wurde 2017 in Athen von drei engagierten Personen aus Griechenland, Spanien und der Schweiz ins Leben gerufen, die auch heute noch das Kernteam von Musikarama bilden. Gestartet wurde mit einer Musikband, deren Mitglieder sich nach Flucht aus einem Krisengebiet vorübergehend in Griechenland aufhalten. Die Band, bestehend aus syrischen, iranischen, nigerianischen, englischen, griechischen, sizilianischen und kurdischen Musiker*innen, spielte seit 2018 bereits über 50 Konzerte. Neben Auftritten in Athen gab es auch Gigs auf den griechischen Inseln Leros, Tinos und Lesbos.

 

 

Auch das Projekt Musikarama als Gesamtes entwickelte sich in den letzten beiden Jahren stetig. An verschiedenen Lokalitäten in Athen und Umgebung bieten wir diverse Aktivitäten rund um musikalische Inhalte an. Dazu gehören unter anderem Musikaktivitäten mit Kindern, Gitarren- und Klavierunterricht, Jam-Sessions und Tanz-Workshops.

 

Dank dem grossen Interesse an unseren Aktivitäten mit über hundert Teilnehmenden pro Woche sind wir überzeugt, den Alltag der Geflüchteten mit Abwechslung, Struktur und der Möglichkeit zur sozialen Vernetzung bereichern zu können. 

Musik ermöglicht geflüchteten Menschen die Einbindung in die Gesellschaft

 

Nachdem die Aktivitäten während der Anfangsphase an ständig wechselnden Orten stattfanden, haben wir im März dieses Jahres ein Zuhause gefunden. Im Zentrum Athens konnten wir passende Räumlichkeiten mieten und in eine Musikplattform verwandeln, die unsere Musikschule beheimatet und als Treffpunkt und Austauschebene für Musiker*innen und Musikinteressierte dient. Zeitgleich haben wir uns als Verein bei den griechischen Behörden eintragen lassen. Aktuell bieten die Mitglieder unseres Teams zusammen mit geflüchteten Menschen täglich verschiedene Aktivitäten an, die in wöchentlichem Rhythmus durchgeführt werden. Das Programm beinhaltet momentan Gitarren- und Klavierstunden, einen Frauenchor, Musik- und Tanzworkshops für Kinder, Tanzkurse für traditionelle syrische und griechische Tänze sowie einen DJ- und Producing-Workshop. Sämtliche Angebote können kostenlos besucht werden. Weitere Ideen und Angebote können von Interessierten jederzeit eingebracht und ins Angebot aufgenommen werden. Neben den fixen Programmpunkten steht der Raum für Bandproben und Jam-Sessions offen. 

 

 

Ein Teil der Räumlichkeiten wird derzeit zu einem Aufnahmestudio umgebaut, welches uns viele weitere Möglichkeiten für Angebote und Projekte bieten wird.

 

Ausserhalb der Lokalität bieten wir in Zusammenarbeit mit The International Sports and Music Project (ISMP) Gitarrenunterricht für Kinder und Erwachsene in den Flüchtlingslagern Malakasa und Eloufita ausserhalb des Stadtzentrums an.

Der Regierungswechsel in Griechenland verschärft die Situation für Geflüchtete weiter

 

Die Umstände für geflüchtete Menschen in Griechenland sind äusserst prekär. Nach Zypern ist Griechenland europaweit das Land mit den meisten Erstaufnahmen im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Während die griechischen Behörden mit der Bearbeitung der sich häufenden Asylanträge überfordert sind und von der EU oder anderen Ländern kaum Unterstützung erhalten, lebt ein grosser Teil der Geflüchteten in überfüllten Camps, in welchen selbst die Grundversorgung der Leute nicht gewährleistet werden kann. Ihr Leben beinhaltet den täglichen Kampf um Nahrung, Gewalt und Perspektivlosigkeit. Daneben leben unzählige Menschen entweder auf der Strasse oder hatten das Glück, durch Unterstützung einer der freiwilligen Organisationen vor Ort ein Dach über dem Kopf zu finden. Aufgrund der seit 2016 geschlossenen Balkanroute, des aktuellen politischen Klimas in Europa und der teils Jahre dauernden Asylprozesse mussten sich viele Geflüchtete damit abfinden, bis auf weiteres in Griechenland zu bleiben und versuchen sich nun eine Existenz aufzubauen. Viele davon befinden sich in einem Asylverfahren oder sind vorläufig und bis auf weiteres in Griechenland aufgenommen und dürften auch legal arbeiten. Doch in einem Land mit einer Arbeitslosenrate von 20 Prozent, wo zahllose Einheimische seit der Wirtschaftskrise selbst keinen Job finden oder trotz Arbeitsstelle weit unter dem Existenzminimum leben, gibt es für all die neueren Einwohner*innen kaum Aussicht auf Arbeit. Sie haben oft keinen garantierten, regelmässigen Zugang zu Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildung und verbringen ihr Leben unter schwierigsten Bedingungen, abhängig von der Hilfe Freiwilliger.

 

Der Regierungswechsel von diesem Frühling in Griechenland hat die Situation für die geflüchteten Personen weiter verschärft, eine Verbesserung der Zustände ist in naher Zukunft nicht absehbar.

 

Trotz der schwierigen Umstände zeigt sich innerhalb der griechischen Bevölkerung oft grosse Solidarität mit den geflüchteten Menschen. So haben sich in Athen viele Griechen und Griechinnen zusammen mit solidarischen Menschen aus anderen Ländern organisiert und können mithilfe von Spenden und viel freiwilliger Arbeit Nahrungsmittel, Sprachkurse sowie juristische und medizinische Hilfe anbieten und bei der Unterkunftssuche helfen.

Musikarama bietet geflüchteten Menschen eine Perspektive 

 

Um den Betroffenen Struktur und Freude in den Alltag zu bringen, wollen wir mit Musikarama aktiv bleiben und weitere Menschen erreichen. Die ersten beiden Jahre haben gezeigt, dass ein grosses Bedürfnis für dieses Angebot besteht und die wachsenden Teilnehmerzahlen bestätigen uns darin, dass Musik verbindet und den Geflüchteten nicht nur Freude im Moment sondern auch eine reale Perspektive bieten kann. 

 

Ein gutes Beispiel dafür ist Shayan. Der 26-jährige flüchtete aus dem Iran nach Griechenland und lebte 2017 in Athen, grossteils auf der Strasse. Er nahm an einer der ersten offenen Jam-Sessions von Musikarama teil und verschrieb sich dem Gitarrenspiel. Er half danach nicht nur mit, die Musikarama-Band zu formen, sondern wurde auch ein wichtiges Mitglied des Projektes. Mit der Unterstützung von Musikarama gibt Shayan seit Juli 2018 in den Athener Flüchtlingscamps Malakasa und Eloufita Gitarrenunterricht für Anfänger*innen. Einmal pro Woche besucht er die beiden Camps und bringt an den beiden Orten jeweils rund 15 Kindern und Erwachsenen das Gitarrenspielen bei. Durch den regelmässigen Besuch in den abgelegenen Flüchtlingslagern bringt er nicht nur Struktur und Freude in die Camps, sondern hat auch in seinem Leben wieder eine Perspektive gefunden.

 

Wie erwähnt gehört Shayan zu den Gründungsmitgliedern der Musikarama-Band. Diese besteht im Schnitt aus zehn Musiker*innen und trifft sich wöchentlich zur Probe. Die multikulturelle Zusammensetzung der Band führt nicht nur zu einem wichtigen Austausch unter Geflüchteten verschiedener Kulturen, sie widerspiegelt sich auch in ihrer Musik. Mit traditionellen Melodien aus den verschiedenen Herkunftsländern der Bandmitglieder und Instrumenten aus allen Teilen der Welt hat die Gruppe ein abwechslungsreiches und spannendes mehrsprachiges Repertoire zusammengestellt, welches sich durch wechselnde Musiker*innen auch immer wieder selbst erneuert. Seit ihrer Gründung wusste die Band ihr Publikum bereits an rund fünfzig Konzerten zu begeistern. Bei diesen Konzerten können Geflüchtete und Migrierte auf ihre Talente aufmerksam machen, einige spielen deshalb heute auch in anderen Formationen oder wurden zur Mitarbeit beim Orchester eingeladen. Bisherige Höhepunkte für die Musikarama-Band waren der Auftritt vor mehreren tausend Zuschauern am Anti-Racist-Festival in Athen diesen Sommer, ein Konzert im renommierten Konzerthaus «Gagarin» sowie die Einladung auf die Insel Lesbos, um mit den Menschen aus dem Camp Moria sowie Freiwilligen vor Ort bei einem Festival mitzuwirken. An diesem mehrtägigen Event wurden unter anderem Jam-Sessions mit diversen Bands und Künstlern mit eigener Fluchtgeschichte im Camp Moria organisiert. Unweit des Camps fanden zudem Konzerte und diverse weitere Aktivitäten statt, und es wurde an der Küste eine Gedenkstätte für die zahllosen Menschen errichtet, die auf der Flucht nach Europa bereits hier im Mittelmeer ihr Leben lassen mussten. Die Veranstaltung war ein grosser Erfolg und erhielt viel positives Echo. Durch den Austausch mit Künstler*innen und anderen Organisationen entwickelte sich ein Netzwerk, welches auch künftig musikalische Aktivitäten mit und für Menschen durchführen will, die in abgelegenen Camps in Griechenland festsitzen.

Musikarama wächst – und will das Angebot mit einem Studio ausbauen

 

Durch die Präsenz von Musikarama an diesem Event gewann unser Projekt weiter an Bekanntheit. Die neu entstandene Zusammenarbeit mit anderen Organisationen sowie verschiedene Berichte in lokalen und internationalen Medien führten dazu, dass unsere Angebote von immer mehr Leuten genutzt werden. Momentan besuchen Woche für Woche knapp über hundert Teilnehmer*innen die verschiedenen Kurse und Workshops.

 

Mit dem derzeit laufenden Aufbau eines Studios werden sich diverse zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, unser Angebot noch vielfältiger zu gestalten und noch mehr Personen anzusprechen. Aufnahmen machen und veröffentlichen zu können bietet vielen Musiker*innen und anderen Künstler*innen neue Möglichkeiten, auch unsere Musikarama-Band kann so einem noch breiteren Publikum bekannt gemacht werden. Daneben sind nach der Fertigstellung Studio-Konzerte und Jam-Sessions, sowie der Betrieb eines eigenen Radiosenders vorgesehen. Mit geplanten Kursen in Audiotechnik können wir Interessierten eine wertvolle Ausbildung anbieten und Ihnen auch den eigenständigen Betrieb des Studios ermöglichen. Nebst den eigenen Projekten möchten wir das Studio anderen Gruppen und Künstler*innen zur Verfügung stellen und erhoffen uns dadurch Einnahmen für die Fortführung und den Unterhalt des Studios zu generieren.

Unterstützen Sie Musikarama – und bringen Sie so Freude und Würde in den Alltag geflüchteter Menschen

 

Trotz der unzähligen, freiwillig geleisteten Arbeitsstunden sind zur Fertigstellung des Studios und für die Anschaffung des benötigten Equipments finanzielle Mittel nötig. 

 

Zu Beginn des Projektes erhielt ich 2017 erste Geldspenden für die Lancierung der Musikplattform. Damit haben wir eine PA-Anlage und technisches Equipment zur Durchführung von Events angeschafft, laufende Reisekosten gedeckt, Instrumente für die Musikarama-Band gekauft, die Miete der Räumlichkeiten in Valsamonos 1 bezahlt, wo die Musikschule und das sich im Bau befindende Studio untergebracht ist, sowie Baumaterial für das Studio angeschafft.

 

Nun beginnt die nächste Etappe unseres Projektes. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns nicht nur, unser Studio in Betrieb zu nehmen und das Angebot für die geflüchteten Menschen auszuweiten, sondern ermöglichen es uns auch die laufenden Kosten für Miete und Nebenkosten zu decken. Dank Spenden können zudem weitere, dringend benötigte Instrumente ange-schafft und weitere externe Anlässe organisiert und durch-geführt werden. Mittelfristig ist es uns auch ein Anliegen, den freiwilligen Mitarbeiter*innen, welche oft selbst in finanziell prekären Situationen leben, eine geringe Entschädigung anbieten zu können.

Die Gründungsmitglieder

 

Stella Lessi ::: Als Fünfjährige besuchte ich meine erste Klavierstunde, seither bestimmt die Musik mein ganzes Leben. Nach meinem Abschluss als Pianistin und in der Musik-Theorie am Nationalen Musik-Konservatorium und Apolonion Konservatorium in Griechenland studierte ich Klassischen Gesang. Ich dirigierte anschliessend Chöre in Zusammenarbeit mit Grössen wie A. Kontegeorgiou, M. Adamis, A. Stevanova, K. Konstantaras.

 

Als Musiklehrerin, Chor-Dirigentin und Sängerin hatte ich Auftritte mit allen wichtigen griechischen Musik-Ensembles, wie dem «National Opera Choir», «National Television Orchestra», dem Athener Stadtchor. Weiter ging ich auf Konzert-Tourneen in Griechenland und Europa mit Komponisten wie M. Theodorakis, G. Markopoulos, D. Papadimitriou, John Rutter, Jean-Michel Jarre, U. Sissak. 

 

In derselben Zeit begann ich, mit Kindern zu arbeiten und entdeckte für mich ganz neue musikpädagogische Techniken für Kleinkinder. Ich studierte die Orff-Schulwerk-Methode am Opern-Konservatorium, das Kodaly-System am Kodaly-Institut Kecskemet in Ungarn und besuchte mehrere Workshops für musikpädagogische Methoden. 

 

In den letzten neun Jahren habe ich mich grossteils der freiwilligen Arbeit gewidmet und benachteiligten Kindern mit Fluchthintergrund in Athen Musikunterricht gegeben. Weiter bin ich seit 2016 Musiklehrerin beim Projekt «El Sistema Greece», ein Orchester- und Chorprojekt mit Kindern aus den umliegenden Flüchtlingscamps Athens. Bei Musikarama leite ich Musik- und Rhythmusworkshops mit Kindern, gebe Gesangs- und Klavierunterricht und leite den Frauenchor. Zudem helfe ich als gebürtige Griechin bei allen administrativen Aufgaben mit, bei denen die griechische Sprache und Erfahrung mit den griechischen Behörden gefragt ist. 

 

Musik trägt zu einer besseren Entwicklung des Gehirns und der Steigerung von menschlichen Beziehungen bei und hilft, Stress abzubauen. Wir von Musikarama sind überzeugt, dass jedes Kind Zugang zu diesen Leistungen haben sollte.

 

Iñaki Goicochea Cuenda ::: Im letzten Jahrzehnt lebte, studierte und arbeitete ich in den unterschiedlichsten Ländern, wie Chile, Polen, England, Niger oder Griechenland. Dabei habe ich ein grosses Interesse für verschiedene Kulturen entwickelt und eine Motivation, mich für soziale und humanitäre Themen einzusetzen.

 

2012 erlang ich meinen Abschluss in Wirtschaft und zog nach Cambridge (UK), wo ich zwei Jahre in verschiedenen Positionen in der Musikindustrie arbeitete. In dieser Zeit leistete ich Freiwilligenarbeit für the Cambridge Humanitarian Centre. 2014 zog ich für einen Masterabschluss in Internationaler Zusammenarbeit nach Grenoble (Frankreich) und absolvierte im Anschluss ein Praktikum für eine internationale NGO (Acción Contra el Hambre Madrid), die mich darauf für zwei Jahre anstellte.

 

2016 – während des Ausbruchs der sogenannten „Flüchtlingskrise“ – begann ich mich eingehend mit der Thematik zu befassen, kündigte schlussendlich meine Stelle und reiste mit einem Auto voller Musikinstrumente nach Athen, denn ich bin überzeugt, dass die Menschen hier mehr brauchen als die Deckung ihrer Grundbedürfnisse. Musik kann eine entscheidende Rolle spielen, um den Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen. 

 

Bei Musikarama manage ich die Band, knüpfe und pflege Kontakte zu Partner*innen, übernehme administrative Aufgaben, bin für die Finanzen zuständig, plane Projekte und mache die Wochenplanung für die Musikschule.

 

Beryll Ryder ::: Im Jahre 1986 geboren, wuchs ich erst in London, dann im Kanton Bern auf und wohne heute in der Stadt Bern. Nach einer Erstausbildung an der Wirtschaftsmittelschule Bern widmete ich mich meiner Leidenschaft für Musik und wurde Tontechnikerin. 2014 schloss ich die Tontechnikerschule FFTON mit eidgenössischem Fachausweis ab. Seit 2008 arbeite ich im Konzertlokal Dachstock Bern, als Freelancerin auf Festivals (z.B. Gurtenfestival und Openair St. Gallen) sowie für «Audiorent Clair AG» und gehe mit diversen Bands als Mischerin auf Tour. 2015 gründete ich mit Freunden in Bern die Organisation «Open Eyes Balkanroute», mit welcher wir unter anderem auf der Insel Samos für tausende von Geflüchteten Essen kochten, bis im Sommer 2016 das Militär die Flüchtlings-Hotspots übernahm. Ich besuchte Athen, als zahlreiche Menschen auf den Plätzen Athens campierten und half, die Menschen mit Kleidung und Nahrung zu versorgen. Meine Eindrücke hier brachten mich auf die Idee, eine Musikplattform zu gründen. So kehrte ich im Herbst 2017 mit einer Vision und Geldspenden zurück nach Athen und fand Gleichgesinnte, um zusammen das Projekt «Musikarama» ins Leben zu rufen. Heute umfasst mein Aufgabenbereich bei Musikarama die Mittelbeschaffung in der Schweiz, die Errichtunng des Tonstudios innerhalb der Räumlichkeit in Athen, Tontechnik-Workshops vor Ort, das Mischen der Musikarama-Band sowie Allround-Aufgaben für die Musikschule.

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Valsamonos 1, Neapoli

11471 Athen

Griechenland

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